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Im Fall des Schülers Marco W., dem in der Türkei der Missbrauch der britischen Schülerin Charlotte vorgeworfen wird, hat sich der Anwalt der Gegenseite in einem Interview geäußert.
Nachdem die Mutter von Marco W. ohne ihren Sohn zur Fortsetzung des Prozesses in die Türkei gereist war, kommentierte Ömer Aycan, dass sie zufrieden und gut gelaunt wirke. Seinem Empfinden nach habe sie die mediale Aufmerksamkeit sehr genossen.
Aycan sagte weiter, dass er sich vorstellen könne, dass Marcos Familie die Berichterstattung über den Missbrauchsprozess möglichst lange aufrecht erhalten wolle. Charlottes Anwalt will außerdem den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anrufen, weil sich der Prozess so lange hinzieht.
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