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Wie die Universität von Newcastle am vergangenen Mittwoch mitteilte, ist es britischen Forschern offenbar gelungen, aus menschlichem und tierischem Erbgut Hybrid-Embryo zu erzeugen.
Das Projekt, das unter der Leitung des Stammzellenforschers Lyle Armstrong stand, sei ein großer Fortschritt in der Stammzellenforschung. Die Forscher wollen herausfinden, ob Chimären-Stammzellen grundsätzlich im Kampf gegen schwere Erkrankungen einsetzbar sind.
Die Embryonen wurden aus menschlichen Hautzellen und den Eizellen von Kühen erzeugt. Nach drei Tagen wurden sie wieder zerstört.
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