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Es ist das erste Mal, dass in Aachen eine Münze aus der Zeitepoche Karls des Großen (786-814) entdeckt wurde. Das Geldstück sei "in einem wunderbaren guten Zustand", so der Dombaumeister Helmut Maintz am vergangenen Mittwoch.
Sie war ursprünglich im Fußbodenbelag des Doms gelegen und man vermutet nun, dass sie bei der Erstellung der Pfalzkapelle des Kaisers verloren wurde oder absichtlich dort hinterlegt wurde. Nach Berechnungen aus heutiger Sicht, stellt sie einen Wert von 50 Euro dar.
Dies sei für damalige Verhältnisse viel Geld gewesen und Maintz vermutet: "die Münze hat kein einfacher Handwerker verloren". Bis jetzt ist immer noch unklar, wann mit dem Bau dieser Pfalzkapelle begonnen wurde. Die kirchliche Weihe der Kapelle soll im Jahr 800 stattgefunden haben.
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