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Damit haben weder die Polizei noch die Insassen eines polnischen Kleintransporters gerechnet, als am vergangenen Donnerstag das Fahrzeug überprüft wurde. Am Steuer saß ein Mann mit eingegipstem Arm, obwohl sein Beifahrer ohne körperliches Handicap war und auch die nötige Fahrerlaubnis hatte.
Die nächste Überraschung erwartete die Beamten, als sie den Laderaum des Kleintransporters öffneten. Sie fanden einen dritten Polen, der auf dem Boden auf einer Matratze schlummerte. Es stand ein 50-Liter-Dieselkanister neben ihm, der auch noch ungesichert in der "Schlafkabine" umher rutschte.
Man konnte es förmlich riechen, dass bereits Kraftstoff ausgelaufen war. Die Polizisten ordneten danach einen Fahrerwechsel, ordnungsgemäße Sicherung des Kanisters und Zwangsumsiedlung des "Schlafkabinenbenutzers" an. Nach dem die Sicherheitsleistung bezahlt, war, durfte das Trio die Fahrt fortsetzen.
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