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Gibt es Zufälle oder gibt es sie nicht? Diese Frage stellten sich Wissenschaftler, die zu dem Ergebnis kommen, dass der Zufall offensichtlich zwei Gesichter besitzt. Das eine zeigt uns die triviale Seite, das andere hingegen ist der Zufall höherer Ordnung.
Letzterer wird in der Regel als übernatürliches Phänomen wahrgenommen. Eine Reihe von Physikern vertreten inzwischen die These, dass beispielsweise das Herabfallen eines Bildes von der Wand und der Tod eines Verwandten im selben Moment als Quantenphänomen interpretiert werden kann.
Die wissenschaftliche Basis geht im Prinzip auf den Schweizer Psychologen und Psychiater Carl Gustav Jung zurück, der gemeinsam mit dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli nach einer physikalischen Deutung von sinnbehafteten Zufällen, auch Synchronizitäten genannt, suchte.
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