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Außergerichtlich haben sich der Deutsche Fußball-Bund und Robert Hoyzer auf 126.000 Euro Schadensersatz geeinigt. Der ehemalige Schiedsrichter kann den Betrag in Raten innerhalb von 15 Jahren abtragen. Spätestens in zwei Jahren soll die erste Rate (pro Monat 700 Euro) bezahlt werden.
Der Deutsche Fußballbund wird das Geld für wohltätige Zwecke einsetzen.
Die eigentliche Forderung des DFB lag bei 1,8 Millionen Euro. 750.000 Euro hat Hoyzer anerkannt, er muss allerdings nur die 126.000 Euro bezahlen. Mit dem niedrigen Betrag soll dem Ex-Unparteiischen die Möglichkeit gegeben werden, nach Ende seiner Gefängnisstrafe ein neues Leben anfangen zu können.
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