|
Im Südwesten Chinas ist es wieder zu Unruhen gekommen. Dies berichtet der US-Sender "Radio Free Asia". Dabei sollen bis zu 15 Menschen gestorben sein. Bei Schüssen durch die Polizei auf Demonstranten in der Region Ganzi sind demnach elf Tibeter getötet worden.
Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass chinesische Beamte lediglich Warnschüsse abgegeben hätten. Dabei beruft sich die Agentur auf örtliche Beamte.
Bei den abgegebenen Warnschüssen soll nur ein Chinese Verletzungen davongetragen haben.
Gelesen : 166 - Bewertungen : 32 Gesendet von Daniel Schmitz Bewertung abgeben :
|