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Jahrelang glaubte man, das gefährliche Quecksilber in den Amalgam-Zahnfüllungen sei verantwortlich für Migräne, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Dies wurde nun mit einer groß angelegten Studie widerlegt.
5.000 Menschen wurden über zwölf Jahre hinweg von einem Forschungsprojekt begleitet, wobei man diese über Beschwerden und Zahngesundheit befragte. Dabei kam heraus, dass zwischen Beschwerden und Zahnfüllung kein Zusammenhang besteht. Das Entfernen wäre also unnötig.
Dennoch sei die Konzentration von Quecksilber im Blut von Amalagam-Patienten höher als bei Menschen mit anderen Zahnfüllungen, jedoch befinde man sich hier weit unter der kritischen Dosis.
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